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SS 2007

Die Lehrveranstaltungen finden – sofern nicht anders angegeben – in HS 1119 statt.

Semestereröffnung: Montag, 16. April, 19 Uhr c. t.

 

Aufgrund eines Forschungssemesters bietet Prof. Dr. Christian Berger im SS 2007 keine Lehrveranstaltungen an.

 

 


 

Vorlesungen

 

Prof. Dr. Konrad Küster

Wo spielt die Musik? Topographie Mitteleuropas, 1500–1800

Mi 9–11
Beginn: 18. April

 

In der Musik der Zeit vor 1800 gibt es kaum Kunstwerke, deren Stellung sich als autonom bezeichnen lässt; das Entstehen von Musik ist also von anscheinend außermusikalischen Faktoren bestimmt worden. Das sind nicht nur örtliche Stiltraditionen oder lokal verfügbare Besetzungsformen; vielmehr gibt es überregionale Grundlinien, die das Entstehen von Musik bestimmt haben – bis an die Schwelle der Zeit, in der sowohl Autonomieästhetik als auch historisches Bewusstsein neue Zugänge zur Musik insgesamt schufen. Ohne ein eigenständiges Bewusstsein für das Vorige lässt sich die Musik auch Bachs oder Mozarts folglich kaum angemessen würdigen. Im Laufe des Semesters soll dieses Spektrum aus unterschiedlichen Richtungen aufgerollt werden.

 
 

Prof. Dr. Günter Schnitzler

Schillers Weg zur Klassik

Fr 9–11
Beginn: 20. April

 

Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen die frühen Dramen Die Räuber, Fiesco, Kabale und Liebe und besonders die verschiedenen Fassungen des Don Carlos, weil sich in ihnen am deutlichsten der Weg Schillers zur Klassik ablesen lässt.
Grundphänomene des Schaffens, Fragen der politischen Intentionen sowie die zunächst merkwürdig scheinende große Aufmerksamkeit, die Verdi Schiller zusammen ließ, werden zudem in den Gang der Betrachtungen aufgenommen. Besonders beim Don Carlos von Schiller und der Vertonung Verdis kann eine interdisziplinär ausgerichtete Untersuchung zu wesentlichen Erkenntnissen des Dramas wie der Oper gelangen.

 
 
 

Proseminare

 

Prof. Dr. Konrad Küster

Mozarts «italienische» Opern (1770–72)

Di 14.30–16
Beginn: 17. April

 

Die Möglichkeiten des Opernschaffens ergründete Mozart nicht in der Gattung «Opera buffa», der die drei Wiener Opern auf Texte von Lorenzo Da Ponte angehören, sondern in der einst höher geschätzten «Opera seria» – die aber vor der Nachwelt nicht immer Anerkennung fand. Mit diesen Opern (Mitridate, Rè di Ponto; Ascanio in Alba; Lucio Silla) war er im damals habsburgischen Mailand außerordentlich erfolgreich; an ihnen lassen sich Grundlagen des zeitgenössischen Opernspielens ebenso untersuchen wie Mozarts Annäherung an größere musikalische Formen.

Vorbereitung: Kenntnisse über Rollen und Handlung sowie partiturgestütztes Hören der Werke (Notentext der Neuen Mozart-Ausgabe; auch zugänglich über http://dme.mozarteum.at).

 
 

Dr. Matteo Nanni und Dr. Markus Bandur

Politische Musik

Do 18–20
Beginn: 19. April

 

Bei dem Seminartitel Politische Musik liegt der Akzent auf dem Wort Musik. Es geht weniger darum, musikalische Erscheinungen in ihrem sozialen und politischen Kontext zu situieren, als vielmehr nach Momenten zu suchen, die in der Musik selbst, in ihrer immanenten Machart eine politische Valenz haben. Zur Diskussion steht, ob und wie in der Musik ohne wortsprachliche Zusätze oder anderen außermusikalischen Bestandteilen politische Gehalte vermittelt werden. Die Klärung dieser Frage kann etwa durch die Deutung der semantischen Ebene eines musikalischen Werks, durch die Untersuchung des sogenannten «Stand des Materials» oder durch die Analyse der Kompositionstechnik und deren Verfahrensweisen erfolgen. Gegenstand dieses Seminars sind besonders Kompositionen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (beispielsweise von Stockhausen, Nono, Zimmermann, Cage, Lachenmann, Spahlinger und Klaus Huber) sowie theoretische Texte, die das Phänomen einer «politischen Musik» reflektieren (Adorno, Metzger, Stenzl). Darüber hinaus stellt sich ganz grundsätzlich die Frage, warum bestimmte Komponisten ab einem bestimmten Zeitpunkt ihre Arbeit als eine politische Handlung verstehen und andere nicht.

 

Literatur zur Einführung:

  • H.-W. Heister, Art. Politische Musik, in: Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Sachteil der 2., neubearbeiteten Ausgabe, Bd. 7, Kassel und Stuttgart 1997, Sp. 1661–1682.
 
 

Dr. Matteo Nanni

Traktatlektüre: Marchetto da Padovas Pomerium

Di 16–18
Beginn: 17. April

 

In diesem Seminar geht es um eine Übung zur lateinischen Traktatlektüre: Marchetto da Padovas Traktat Pomerium in arte musicae mensuratae (1318–26) stellt neben dem Traktat Lucidarium in arte musicae planae (1309) den zweiten Teil einer umfassenden Theorie der Musik des italienischen Trecento – das 14. Jahrhundert – dar. Die Lektüre soll einen kritischen und bewussten Umgang mit textlichen Quellen erschließen und eine Einsicht in die Geschichte der Musiktheorie verschaffen. Parallel zur Lektüre des Textes sollen auch musikgeschichtliche und kompositionstheoretische Elemente des frühen 14. Jahrhunderts näher beleuchtet werden. Es werden ebenfalls die Einflüsse der französischen Musiktheorie, die frühhumanistische Prägung sowie die mit der Musik des Trecento entstandene italienische Mensuralnotation untersucht.

 
 

Christian Schaper M. A.

Einführung in die musikalische Analyse: Das Streichquartett

Mi 16–18
Beginn: 18. April

 

Musikalische Analyse gehört zum Handwerkszeug jedes Musikwissenschaftlers; sie erfordert jedoch nicht nur eine breite Palette an Herangehensweisen, sondern auch Flexibilität und Ideenreichtum bei deren Auswahl und Anwendung der Methoden – und nicht zuletzt: Übung. Wir werden einen Teil des Spektrums anhand einer Gattung erkunden, die sich dafür besonders eignet: Das Streichquartett bietet als prestigeträchtige Gattung immer wieder Kompositionen von enormer Konzentration und Dichte, dabei aber durchaus eine wechselvolle geschichtliche Entwicklung (im Seminar soll der Rahmen von Joseph Haydn bis mindestens zu Luigi Nono reichen); vor allem aber bietet es – und das ist vielleicht der größte Vorteil für Anfänger – übersichtliche Partituren. Beginnen werden wir mit dem Kopfsatz aus Haydns G-Dur-Quartett aus op. 33 («Nr. 5», Hob. III:41), mit dem sich jeder bereits vor der ersten Sitzung vertraut machen sollte; eine Kopiervorlage und Literaturhinweise werden noch vor Semesterbeginn im Seminarfach zu finden sein. Referatsthemen können selbstverständlich schon in der vorlesungsfreien Zeit vereinbart werden.

 

Literatur zur Einführung:

  • Fr. Krummacher, Das Streichquartett (= Handbuch der musikalischen Gattungen 6), 2 Bde., Laaber 2001/03.
  • Cl. Kühn, Analyse lernen (= Bärenreiter Studienbücher Musik 4), Kassel 42002.
 
 

Christian Schaper M. A.

Richard Strauss: Salome und Elektra

Blockseminar: 04.–06. Mai 2007
Anmeldeschluss: Mittwoch, 11. April 2007
Vorbesprechung: Mittwoch, 18. April 2007, 13 Uhr s. t.

 

Salome und Elektra, die zur Zeit ihrer Uraufführung nicht ganz unerwünschte Skandale provozierten, sind auf heutigen Spielplänen keine seltenen Gäste (Elektra läuft derzeit auch in Freiburg). Wir werden versuchen, der Faszination dieser beiden Werke auf die Spur zu kommen, indem wir einerseits Fragen der Stoff-, Gattungs- und Rezeptionsgeschichte nachgehen, zum anderen aber auch die analytische Auseinandersetzung mit den literarischen Vorlagen, mit Aspekten der Dramaturgie und natürlich mit der Musik nicht scheuen werden – zumal letztere in ihrer Suggestivität, Bildkraft und Expressivität, aber auch im Hinblick auf ihre Faktur als kompositorischer State of the art anno 1905/08 gelten kann.

Das Blockseminar findet im Fachschaftshaus auf dem Schauinsland statt, weshalb die Teilnehmerzahl auf 14 beschränkt ist; eine Anmeldeliste liegt im Sekretariat aus. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, ein Referat zu übernehmen; eine Liste mit Themenvorschlägen wird (nebst Literaturliste) zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit ebenfalls im Sekretariat ausliegen. Ich empfehle, Referats- und Themenwünsche möglichst frühzeitig mit mir abzusprechen, damit bereits die Semesterferien zur Vorbereitung genutzt werden können.

Jeder Teilnehmer sollte über Partituren der beiden Werke verfügen und sich vor Beginn des Seminars lesend, hörend oder auch sehend (die UB hält mehrere Videos bereit) mit den Stücken vertraut gemacht haben.

 

Download von Arbeitsmaterialien

 
 

Dr. Matthias Thiemel

Grundlagen heutiger Musikpsychologie

Do 16–18
Beginn: 19. April

 

Ausgehend von überschaubaren Musikbeispielen unterschiedlicher Stile und Epochen fragen wir: Welche tonalen oder atonalen Kohärenzfaktoren sind an der Formierung von «Gestalten» und an musikalischer Formbildung beteiligt? Wie wird Gehörtes mental-kognitiv und affektiv-emotional-körperlich verarbeitet? Wie steht es um Existenz und Mitteilbarkeit klanglicher Erlebnisvorgänge? Inwiefern sind der Mathematik, Physik und Psychologie entlehnte Begriffe musikpsychologisch brauchbar?

Neben Schrifttum der 1920er Jahre stehen die neuesten Perspektiven von Bob Snyder, H.-P. Hesse, Claudia Bullerjahn, G. Kreutz, R. Kopiez und Tom Zelle zur Diskussion. Themen wie «Hören und Gehirn», «Kreativität», «Musikpräferenzen», «Tonalität und Gestaltpsychologie» u. a. m. freuen sich auf Referent(inn)en!

 

Kontakt: m.thiemel@gmx.de, Tel. 0761 2020844

 
 

Günter A. Buchwald

Stummfilme 1920–30 mit Neuer Musik 1970–2007

Do 9–11 (eventuell bis 12 für Filmvisionierungen)
Beginn: 19. April

 

Die Ära der Stummfilme endete nicht mit der Verdrängung durch den Sprechfilm. Vielmehr erlebt der Stummfilm seit einiger Zeit eine Renaissance, die sich in inzwischen zahlreichen Events, Festivals und Kinoprogrammen niederschlägt. Zu nicht wenigen Filmen entstanden neue Kompositionen.

An Hand einiger Film- und Musikbeispiele (Metropolis, Nosferatu, Tabu, Das Mädchen Sumiko, Blind Husbands, Dokumentarfilme von Ellen Bergmann-Michel, Anders als die Anderen u.a.) werden neue ästhetische Ansätze diskutiert, Kompositionstechniken für den Film analysiert und allgemeine Fragen zum Verhältnis von Bild und Ton (auch beim Tonfilm) erörtert. Möglich ist auch die Mitarbeit bei der Konzeption einer Musik für einen Film, der momentan in Produktion ist.

Günter A. Buchwald beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit dem Phänomen Filmmusik, speziell als Stummfilmmusiker. Er begleitet (Stumm-)Filme sowohl improvisierend als auch als Komponist und Dirigent (Arditti Streichquartett/Giora Feidman/Philharmonisches Orchester Freiburg u.a.). Als Gastdozent lehrt er am Filmwissenschaftlichen Seminar der Universität Zürich.

 
 
 

Hauptseminare

 

Prof. Dr. Konrad Küster

Klöster des Voralpenraums und die Kirchenmusik der Mozart-Zeit

Di 9–11
Beginn: 17. April

 

Oberschwaben gilt scherzhaft als «des Heiligen Römischen Reiches Kirchen- und Klostergasse»; diese führte jedoch sinngemäß weiter durch Oberbayern und das Salzburger Land bis in den Raum Wien (Göttweig, Klosterneuburg), und sie setzte am Oberrhein an (z. B. Ettenheimmünster, Gengenbach). Was aber bedeutete das musikalisch – in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts? Welche musikalischen Möglichkeiten hatte katholische Kirchenmusik im Europäischen Alpenvorland, und welche Infrastruktur wurde dabei ausgeprägt?

Ziel des Seminars sollen möglichst eigenständige Untersuchungen (Repertoirekunde, Geschichte örtlicher Musikverhältnisse, Wirken einzelner Komponisten, ggf. sogar Arbeit an spezifischen Werken) sein. Arbeitsthemen können ab Mitte März vereinbart werden (vorrangig per E-Mail.)

 
 

Prof. Dr. Konrad Küster

Programmbuch «Hamburger Musikkultur zur Zeit von Heinrich Schütz»

Mo 18.30–20 (1. Sitzung s. t., Termine nach gesonderter Ankündigung)
Beginn: 23. April

 

Die Internationale Heinrich-Schütz-Gesellschaft veranstaltet zu dem Thema im Oktober 2007 ihr jährliches Schütz-Fest in Hamburg. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, das Programmbuch zu erarbeiten. Jede/r Teilnehmer/in soll zu einem (oder mehreren) der Programmpunkte einen Beitrag schreiben, der während des Semesters erarbeitet und in gemeinsamer Arbeit redigiert wird. Beide Ansätze sind also konkret auf Berufspraxis bezogen. Redaktionsschluss des Programmbuchs ist der 20. Juni 2007.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind: abgelegte Zwischenprüfung (unbedingt!); genügend Zeit, um die Einhaltung des Redaktionstermins zu garantieren; Lust und ggf. Erfahrung im eigenständigen Formulieren von Texten, die an die Öffentlichkeit gelangen sollen.

 

Literatur zur Vorbereitung: Personalinformationen über Christoph Bernhard, Hieronymus Praetorius, Johann Rist, Heinrich Scheidemann, Arp Schnitger, Thomas Selle, Matthias Weckmann sowie Heinrich Schütz – und zu Hamburg (musikalisch) im 17. Jahrhundert.

 

Vorherige Anmeldung erbeten.

 
 

Prof. Dr. Günter Schnitzler

Don Juan in den Künsten

Fr 11–13
Beginn: 20. April

 

Die Gestalt des Don Juan hat in Literatur, Musik und Bildender Kunst eine Fülle von Auslegungen erfahren, denen in diesem Semester nachgegangen werden soll. Behandelt werden dabei Gestaltungen der Figur von Tirso de Molina, Molière, Mozart, Dargomishky, E.T.A. Hoffmann, Lenau, Byron, Kierkegaard, Slevogt bis zu Max Frisch. Begleitet werden die Untersuchungen von Erwägungen zur Phänomenologie des Abenteuers, wie sie etwa Georg Simmel in einem wichtigen Essay entworfen hat.

 
 
 

Kolloquium

 

Prof. Dr. Konrad Küster, Dr. Matteo Nanni, Christian Schaper M. A.

Kolloquium

Di 18–20
Beginn: 17. April

 

Das Kolloquium bietet einerseits die Möglichkeit, über Examensarbeiten (in unterschiedlichsten Stadien ihrer Entstehung – auch im Rahmen einer «Absichtserkundung») oder über weitere, kurzfristig zu vereinbarende Themen zu sprechen; andererseits wird vorgeschlagen, sich dem Phänomen «Avantgarde» in dessen Verästelungen seit dem frühen 20. Jahrhundert zu nähern.

 
 
 

Kurse

 

Christine Muschaweckh

Gehörbildung I

Mi 14–16
Beginn: 18. April

 

Einstimmige tonale und atonale Melodien sowie Rhythmen vom Blatt realisieren; Melodie- und Rhythmusdiktate anhand von Literaturbeispielen unterschiedlicher Epochen. Höranalyse; Einführung ins harmonische Hören (entspricht dem Vorkurs Harmonielehre und Harmonielehre I).

 
 

Christine Muschaweckh

Gehörbildung II

Fr 14–16
Beginn: 20. April

 

Mehrstimmige Diktate anhand von Literaturbeispielen unterschiedlicher Epochen; Höranalyse; Fehlerhören; Instrumentation und Klangfarben hören; harmonisches Hören (entspricht Harmonielehre II); Hören und Bestimmen musiktheoretischer Modelle anhand von Literaturbeispielen.

 
 

Florian Vogt

Harmonielehre I

Di 11–13
Beginn: 17. April

 
 

Florian Vogt

Harmonielehre II

Mo 14–16
Beginn: 23. April

 
 

Ralf Wolter

Harmonielehre Vorkurs

Mo 11–13
Beginn: 23. April

 

Für diejenigen, die schon über Vorkenntnisse in Harmonielehre verfügen, besteht die Möglichkeit, den Harmonielehre-Vorkurs zu überspringen, wenn sie die Eingangsklausur für Harmonielehre I bestehen.

Diese Klausur findet am 16. April (11 s. t. – 13) statt.

Nähere Informationen bei  Florian Vogt.

 
 
 

Arbeitsgemeinschaften

 

Fachschaft

AG Wurzelwerke

Mi 20–22
Beginn: 18. April

 

Musik hören für alle: In der AG Wurzelwerke treffen sich sowohl Muwis als auch Musikfreunde ohne Vorkenntnisse, um gemeinsam Standardwerke, durchaus aber auch auch Stücke jenseits des üblichen Repertoires kennen zu lernen. Die Sitzungen werden jeweils von einem Teilnehmer übernommen, der ein Werk auswählt und es der Gruppe vorstellt. Gelegentlich dürfen wir auch Gaststars aus dem Dozentenmilieu begrüßen. Die Zusammenstellung des Programms erfolgt in der ersten Sitzung je nach Interesse der Anwesenden. Für gewöhnlich klingt der Abend ganz gemütlich in der Freiburger Kneipenlandschaft aus.

 
 

Dr. Frauke Schmitz-Gropengießer

Schola für gregorianischen Choral

Mo 16–18 Uhr
Vorbesprechung: 16. April

 

Dr. Frauke Schmitz-Gropengießer lädt an Gregorianik interessierte Studierende ein, gregorianische Choräle zu singen. Bei fehlender Kenntnis der Neumen und der Quadratnotation werden diese erklärt. Neben der Behandlung verschiedener die Gregorianik betreffender Themen soll viel gesungen werden. Dabei geht es zum einen um das Kennenlernen des Repertoires und zum anderen um das Einstudieren einzelner Stücke.

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