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Salah Maraqa - Biografie und Publikationen

BIOGRAFIE

Salah Eddin Maraqa, geb. 1981 in Amman/Jordanien studierte Musikwissenschaft, Arabistik/Islamwissenschaft und Anglistik (Book Studies) an der Universität Münster und der Universität Würzburg, wo er 2013 mit einer Arbeit über die traditionelle Kunstmusik in Syrien und Ägypten von 1500 bis 1800 promoviert wurde.
Von 2010 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg und von 2012 bis 2013 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Münster tätig. Von 2013 bis 2016 hatte er die Stelle des Wissenschaftlichen Assistenten am Lehrstuhl für Ethnomusikologie in Würzburg inne. Von 2016 bis 2019 war er Mitarbeiter des Editionsprojekts Corpus Musicae Ottomanicae (Münster) und von 2020 bis 2021 vertretungsweise Mitarbeiter des Editionsprojekts Corpus Monodicum (Würzburg). Seit April 2021 ist er als akademischer Rat a. Z. am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg tätig.

 

BÜCHER UND EDITIONEN

  • Codex TR-Iüne 207-5: Peşrevs & Saz semâîsis Notated by Neyzen Râşid Efendi (= CMO1-I/5), Münster: Münster University Press (in Vorbereitung).
  •  Codex TR-Iüne 205-3: Peşrevs & Saz semâîsis Notated by Neyzen Râşid Efendi, (= CMO1-I/3), 2. Bde., Münster: Münster University Press (in Vorbereitung).
  • Paris, Bibliothèque nationale de France, Lat. 14452 – Sequentiar, in: Corpus Monodicum. Die einstimmige Musik des lateinischen Mittelalters, digitale Ausgabe 2020.
  • Die traditionelle Kunstmusik in Syrien und Ägypten von 1500 bis 1800. Eine Untersuchung der musiktheoretischen und historisch-biographischen Quellen, Tutzing: Hans Schneider 2015, 390 S.

 

ZEITSCHRIFTEN-, LEXIKONARTIKEL UND BUCHBEITRÄGE

  • „Western notation and changes in modal structure in the eastern Arab world“, in: Tonal Systems and Musical Notation in Mesopotamian and Related Culture, hrsg. v. D. Shehata, S. Hagel und A. Haug, Verlag: N.N. (in Vorbereitung).
  • „Ǧawāhir an-niẓām“; „al-Kaššāf“; „Kitāb al-mīzān“; „Muqaddima fī qawānīn al-anġām“; „Rauḍat al-mustahām“; „Risāla fī fann an-naġam“; „Kitāb al-inʿām“; „Rāḥ al-ǧām“; „Urǧūza fī l-anġām“; „Qūt al-arwāḥ“; „ar-Risāla aš-Šihābīya“; „Bulūġ al-munā“; „Safīnat al-mulk“; „Kitāb al-mūsīqā aš-šarqī“; „Falsafat al-mūsīqā aš-šarqīya“, in: Lexikon Schriften über Musik, Bd. 3, hrsg. v. H. Grimm (†), M. Wald-Fuhrmann und F. Wörner, Kassel: Bärenreiter / Stuttgart: Metzler (in Vorbereitung).
  • „Drei Namen, ein uṣūl. Ein beredtes Beispiel aus der syrisch-ägyptischen musikalischen Nomenklatur der letzten 250 Jahre“, in: ZGAIW 23 (im Druck).
  • „Kleine Sterne am musikalischen Himmel? Zur Erforschung der Musik in den arabischen Provinzen unter den Osmanen“, in: R. Eichmann / D. Shehata (Hg.), Orient-Archäologie 43 (Studien zur Musikarchäologie XII = Konferenzband des Panels „Music Beyond Cultural Borders“ vom 33. Deutschen Orientalistentag in Jena 2017), Rahden/Westf. (im Druck).
  • „Vom ›Fremdling‹ zum ›Maßstab‹: Zum Einzug der westlichen Musiktheorie in die arabische Welt bis ins frühe 20. Jahrhundert“, in: ZGMTH 15/2 (2018), S. 79–127 (https://doi.org/10.31751/975).
  • „How Turkish are ‘al-uṣūlāt al-turkiyya’ in Kubaysī’s Safīna?“, in: Rhythmic Cycles and Structures in the Art Music of the Middle East, hrsg. v. Z. Helvacı, J. Olley und R. M. Jäger, Würzburg 2017, S. 211–223.
  • „Auf der Suche nach den Anfängen der ‚modernen‘ arabischen Musiktheorie“, in: Die Musikforschung 68/4 (2015), 341–352.

 

ONLINE-ARCHIVES

  •  Münsterisches Archiv zur Musik des Orients (MAMO) | Text und Katalog
  • Würzburger Archiv zur Musik des Sahels und der Sahara (WAMSaSa) | Text
     
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